Gemüse

Juli – Schnittsalat, Kopfsalat und Eissalat

Während des ganzen Monats: Schnittsalat, Kopfsalat, Eissalat, Salatrauke, Radieschen, Möhren, Rote Bete, Dill, Kresse, Petersilie (für die Überwinterung im Freiland). Anfang des Monats: Knollenfenchel, Endivien, Zuckerhut, Radicchio, Erbsen.

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Zierkohl

Zierkohl

zählt zu den Kohlgewächsen (B. oleracea ssp.) und zeichnet sich durch krause vielfarbige Blätter aus. Unterschiede gibt es sowohl in der Größe als auch in Blattfarbe und -form. Die Blätter wachsen an kurzen Stielen und sind grün bis fast violett, aber auch manchmal fast weiß gefärbt. Er ist eng mit dem Grünkohl, der in der Schweiz auch Federkohl genannt wird, verwandt. Die meisten Sorten wurden in Japan gezüchtet.

Die Pflanze wird vor allem als Winterschmuck von Beeten, Balkonkästen und Gefäßen genutzt. Zierkohl verträgt Temperaturen bis −8 °C. Neuere Sorten vertragen auch tiefere Temperaturen, z. B. der violettrote ‘Redbor’ F1. Das bedeutet, dass er nicht auf Flächen angebaut werden sollte, wo zuvor ebenfalls Zierkohl oder ein anderer Kreuzblütler gestanden hat. Dann sollte eine Anbaupause von mindestens drei Jahren eingehalten werden. Des Weiteren sollte man auf eine geeignete Nachbarbepflanzung achten. Erbsen, Bohnen, Sellerie, Spinat, Tomaten, Kartoffeln oder Dill. Vermeiden sollte man dagegen eine direkte Nachbarschaft zu Zwiebeln, Knoblauch oder Erdbeeren.

Zierkohl wird durch Aussaat vermehrt. Wichtig ist, dass Sie Brassica oleracea nicht vor Mai, je nach Wetterlage kann es auch Juni werden, aussäen.

essbar

Aufgrund seiner Farbe eignet sich Zierkohl auch besonders gut für das Garnieren von Servierplatten. Zierkohl hat hohe Gehalte an Vitamin A und C, enthält zudem Kalium, Phosphor, Kalzium und Eisen und ist auch als Gemüse – zubereitet wie Wirsing – verwertbar.

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Juni – Gemüse, Kräuter und Blumen aussäen

Im Juni können viele Gemüse, Kräuter und Blumen direkt ins Beet: Bohnen, Kürbis, Mangold, Rote Bete, Mais oder Zwiebeln. Möhren, Radieschen, Salate und viele Kräuter sollten immer wieder nachgesät werden.

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Schnittlauchblüten

Schnittlauchblüten

sollten nicht nur abgeschnitten, sondern können noch sehr gut weiter verarbeitet werden.

Ihr habt euch schon mal gefragt was man aus Schnittlauchblüten alles machen kann?

Schnittlauch wird frisch oder tiefgefroren, wegen des geringen Aromas seltener getrocknet oder gefriergetrocknet verwendet und ist Bestandteil der fines herbes der französischen Küche.

Als Küchengewürz geerntet werden nur die oberirdischen Röhrenblätter. Fein geschnitten wird er Salaten, Suppen, Eigerichten oder auch Mayonnaise zugefügt. Das Schnittlauchbrot – ein Butterbrot, reichlich belegt mit Schnittlauchröllchen – ist in Bayern und Österreich eine beliebte Komponente der Brotzeitplatte.

Schnittlauch ist ein Bestandteil der Grünen Soße, sowohl nach der Frankfurter als auch der Kasseler Rezeptur, eines typischen Gerichts der deutschen Regionalküche, das sich besonders im hessischen Raum großer Beliebtheit erfreut.

Aber aus den Blüten bietet die Küche noch mehr.

  • Schnittlauchblütensalz
  • Schnittlauchblütenessig
  • Karamelisierte Schnittlauchblüten
  • Schnittlauchblüten Butter
  • Schnittlauchknospenkapern
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Mai – Gemüsearten direkt ins Beet

Diese Gemüsearten kannst du im Mai direkt im Garten aussäen:

Buschbohne, Chicorée, Erbse, Gurke, Hirschhornwegerich, Kürbis, Mangold und Möhre.

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Mangold

Mangold (Beta vulgaris subsp. vulgaris, Kultivargruppen Cicla-Gruppe und Flavescens-Gruppe), 

deutschschweizerisch auch Krautstiel genannt, ist eine Gemüse­pflanze. Sie ist eine Kulturform der Rübe, verwandt mit der Zuckerrübe, der Futterrübe und der Roten Rübe, und stammt von der an Küstensäumen wachsenden Wilden Rübe oder See-Mangold (Beta vulgaris subsp. maritima) ab. Sie gehört zur Unterfamilie der Betoideae in der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).

Mangold kann auch als Ersatz für Stängelkohl bzw. Rübstiel genommen werden.

Der Mangold ergibt mit seinen langgestielten, bis 30 Zentimeter langen Blättern ein rein vom Aussehen her dem Spinat ähnliches Gemüse. Es gibt zahlreiche Sorten mit unterschiedlicher Blattfarbe (bleich, gelb, hell- bis dunkelgrün und dunkelrot), die Blätter können runzelig oder glatt sein. Es werden die Blätter und die Stiele verzehrt, nicht jedoch die Wurzeln.

Die Pflanze enthält außerordentlich viel Vitamin K, außerdem Vitamin A und Vitamin E, sowie Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die Mangoldwurzel enthält viel Zucker, der in früheren Zeiten durch Auskochen gewonnen wurde. Später löste die Zuckergewinnung aus der nahe verwandten Zuckerrübe dieses Verfahren ab.

Die Mangoldblätter zählen zu den Lebensmitteln mit sehr hohem Oxalsäure­gehalt, was von Nieren­kranken (Oxalatsteine) zu beachten ist. Die unterschiedlichen Färbungen der Stiele kommen durch unterschiedliche Mischungen von Betalainen zustande.

Pflanzen vertragen sich mit unterschiedlichen Nachbarn, die direkt angrenzend wachsen, unterschiedlich gut. Ein wichtiger Faktor für dieses Phänomen ist die Allelopathie. Für Mangold sind:

  • gute Nachbarn: Buschbohne, Hülsenfrüchte allgemein, Kohl, Möhren, Radieschen, Rettich
  • schlechte Nachbarn: Spinat.
essbar

Mangold wird in der Küche ähnlich wie Spinat verwendet. Will man Mangold zubereiten, kann man ihn – zum Beispiel in einer Tarte – backen, dünsten, braten oder roh verzehren. Beim Verarbeiten des mediterranen Blattgemüses müssen allerdings die Unterschiede zwischen Blattmangold und Stielmangold beachtet werden.

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Kartoffelanbau im eigenen Garten

Kommen Sie mit!

Wir nehmen Sie mit durch das Kartoffeljahr – von der Pflanzung bis zur Ernte, berichten von der Arbeit unserer Mitglieder und geben Einblick in Veranstaltungen und Projektarbeit.

In diesem Online-Live-Seminar am Donnerstag, den 22. April 2021, 14 Uhr, geben wir Tipps zum Kartoffelanbau im eigenen Garten. Nach einer kurzen Einführung in das Thema, können Sie Ihre Fragen stellen und wir können gemeinsam Erfahrungen austauschen.

Sie sind vom sächsischen Kartoffelverband eingeladen!

Titel: Online-Live-Seminar “Kartoffelanbau im eigenen Garten” Zeit: 22.04.2021 14:00:00

Hier klicken um am Meeting teilzunehmen.

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Schwammkürbis

Der Schwammkürbis (Luffa aegyptiaca, häufig auch Luffa cylindrica oder an das Lateinische angelehnt Luffa-Gurke)

ist eine Nutzpflanze der Alten Welt, die zu den Kürbisgewächsen (Cucurbitaceae) gehört.

Der Schwammkürbis ist wie alle Vertreter der Gattung Luffa eine bis zu 15 Meter lang werdende, niederliegende oder aufsteigende Kletterpflanze.

Die Frucht ist (6–35) cm × (2,5–6) cm groß. Kultivierte Exemplare haben eine durchschnittliche Länge von 60 bis 80 Zentimetern. Größere Exemplare sind je nach Anbaugebiet, bei Vorhandensein von mineralisch reichhaltigen Böden, möglich.

Der Schwammkürbis gedeiht am besten auf fruchtbaren, leicht sauren bis neutralen Böden in den sonnigen, heiß-feuchten Tropen. Angebaut wird er in der Trockenzeit, wobei der Anbau bis in 1000 Meter Seehöhe erfolgt.

essbar

Im Westen wird der Schwammkürbis nahezu ausschließlich als so genannter Luffaschwamm genutzt. Die junge, noch unreife Frucht findet breite Verwendung in der asiatischen Küche, ähnlich wie die Zucchini im Westen.

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April – Sommergemüse aussäen

Im April wird Sommergemüse gesät, wie Mangold, Brokkoli, Zuckermais, Zucchini, Zuckererbsen und Porree.

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Mais

Mais (Zea mays),

in Teilen Österreichs und Altbayerns auch Kukuruz (aus dem Slawischen) genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae). Das Getreide stammt ursprünglich aus Mexiko und ist eine einhäusig getrenntgeschlechtige C4-Pflanze.

Der Körnermais ist eines der Grundnahrungsmittel der Bevölkerung Afrikas und Lateinamerikas. Das glutenfreie Getreide ist zudem auch für Personen mit Überempfindlichkeit gegen Klebereiweiß (Zöliakie) tauglich.

Die Maisgriffel sind giftig. In den Narben sind die Hauptwirkstoffe 0,85 % unbekannte Alkaloide.

Mais ist ein Sommergetreide. Die Aussaat erfolgt in Deutschland von Mitte April bis Anfang Mai, wenn der Boden warm genug und die Gefahr von Spätfrösten nicht mehr gegeben ist.

Zu den Krankheiten von Kulturmais gehören Auflaufkrankheiten, Keimlings-, Wurzel-, Stängel- und Kolbenfäule, Maisbeulenbrand (Ustilago maydis), Maisrost (Puccinia sorghi, P. mayidis), Blattfleckenkrankheit (Helminthosporium sp.).

essbar

Frisch geerntete Maiskolben können im Ganzen in Salzwasser gekocht und mit Butter bestrichen serviert werden. Man beisst dann direkt vom Kolben ab, was Kinder lieben.

Ein dünn mit Öl bestrichener Maiskolben kann auf dem Grill geröstet werden. Maiskolben, die noch von ihren schützenden Blättern umhüllt sind, kann man auch direkt auf der Glut garen.

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