Der Verein und der Hortusgedanke

Ein Hortus 

(Hortus – Lateinisch der Garten) ist ein Garten oder ein Stück Land für die Natur und den Menschen, eine Art Arche Noah für einheimische Tiere und Pflanzen.

Um so manche Hortusgärten und Anlagen umschleichen sich viele mythische Erzählungen.

Die Kritierien für einen Hortus sind relativ einfach. Der sogenannte Hortusgarten ist in drei Zonen gegliedert. Die Pufferzone, Hotspotzone und Ertragszone.

Wer denkt, das diese “Drittelregelung” ähnlich dem Bundeskleingartengesetz ist, dem muss ich leider widersprechen.

Die 3 Zonen liegen zwar annähernd in der Richtung, widersprechen aber oft dem Bundeskleingartengesetz.

Die “Hortusianer” im Kleingartenverein – Im Einklang mit der Natur?

Die Hortusianer sollten sich im Kleingartenverein an die Regeln des Bundeskleingartengesetzes und die Kleingartenordnung halten.

Die Kleingärtner sollten im Gegenzug mal über das Recht der Selbstgestaltung einer Parzelle, ökologische Prozesse (das Zusammenspiel der Flora & Fauna) und über das Spießbürgertum nachdenken.

Letztendlich bringt es aber der Landesverband Sachsen mit dem Artikel “Die eigene Parzelle als Lebensraum” auf den Punkt.

Lasst uns gemeinsam darüber nachdenken und von einander lernen!

André Kind

1. Vorsitzender

Posted by Redaktion Lerchenwiese